Studie 2004
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Nachhaltig Wohnen

Zur Agenda einer nachhaltigen Stadtentwicklung gehören vor allem die Popularisierung verdichteter Wohnformen sowie die Sanierung im Bestand. Das umweltpolitische Ziel eines geringeren Flächenverbrauchs konkurriert jedoch mit der ungebrochenen Attraktivität des freistehenden Einfamilienhauses im Grünen. Die Wahl, ob man lieber in einem Haus im Grünen oder in einer komfortabel ausgestatteten Wohnung in der Stadt leben möchte (jeweils egal, ob als Eigentum oder zur Miete), geht mit 73% relativ klar zu Gunsten des Hauses im Grünen aus. Immerhin mehr als einem Drittel der Befragten (37%) würde es gefallen, in einer autofreien Siedlung zu wohnen, 3% praktizieren dies bereits.

 

 

 
Projektgruppe:
Prof. Dr. Udo Kuckartz (Projektleiter, Autor) · Dr. Anke Rheingans-Heintze (Autorin) · Thorsten Dresing · Sebastian Berens